Ein Teil der täglichen Businessarbeit ist Kontaktpflege und Akquise neuer potentieller Kunden. Sehr gut sind dazu Messen, Kongresse, Businesstreffen geeignet. Nicht nur der Event selbst, gerade in den Pausen oder danach beim Ausklingen an der Bar kommt man gut ins Gespräch. Wie bleibt man dabei aber nachhaltig im Gedächtnis? Zum Beispiel mit auffallenden Visitenkarten. Karten, die nicht 08/15 sind, sondern aus dem gewohnten Rahmen fallen. Und zwar positiv!

Tipps für starke Öko Visitenkarten

Ans Standardformat halten

Eine Visitenkarte hat eigentlich weltweit die gleiche Größe. 5,5 mal 8,5 cm. Standardgemäß wird sie quer bedruckt, auffälliger ist ein Hochformat. Hier kann es aber natürlich zu Platzproblemen und unschönen Umbrüchen bei längeren Firmen- und Jobbezeichnungen oder Namen kommen.

Jedes Abweichen von dieser Standardgröße bringt Umannehmlichkeiten für den Empfänger mit sich. Denn auch die Aufbewahrungsbehälter für Visitenkarten sind normiert. Größere Karten müssen geknickt werden, kleinere fallen zwischen den anderen nicht auf …

An den Standardaufbau halten

Was soll eine Visitenkarte an Informationen überbringen? Name, Firma, Stelle oder Beruf, eventuell die Ausbildung, worin ist man Experte, und dann vor allem die Kontaktdaten. Nicht mehr, nicht weniger. Visitenkarten, auf denen ganze Lebensläufe oder Stories stehen, strapazieren die Geduld des Empfängers, der die relevanten Infos sucht. Und Karten, auf denen nur Name und vielleicht eine Webadresse stehen, wirken nicht neugierig machend. Sondern zeitraubend, weil man ins Web wechseln muss, um z.B. die Telefonnummer herauszufinden.

Helle oder gar keine Hintergrundfarbe

Auch im digitalen Zeitalter notiert man gern auf der Visitenkarte, wo man den Überreicher kennengelernt hat.Versuchen Sie das einmal auf einem dunkelblauen Hintergrund …

Auf der Rückseite dagegen kann man gern mit Farben und grafischen Elementen spielen.

Besondere Materialien

Dass eine Visitenkarte stabil sein sollte, ist klar. Also kein zu dünnes Papier – oder gar Stoff. Ansonsten kann man durchaus mit dem genutzten Material experimentieren. Ein IT-Unternehmen kann beispielsweise NFC-Technologie in seine Visitenkarten einbauen – ein absoluter Hingucker und Gesprächsaufhänger, denn dann will der Empfänger das sicher gleich mal ausprobieren …

Für ein nachhaltig ausgerichtetes Unternehmen wie unsere Agentur kommen nur ökologische Materialien in Betracht. Umweltfreundliche Papiersorten gibt es viele. Wir haben uns für ein Samenpapier entschieden – so kann der Empfänger die Karte, wenn nicht mehr gebraucht, einpflanzen. Das hat neben guten Gesprächen und vielen neuen Kontakten eine ungeahnte Folge: Wir müssen in der Regel zwei Visitenkarten herausgeben – eine zum Aufheben, die anderen zum Einpflanzen …

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